ANIMALRIGHTS.AT - NICHT VEGAN SEIN IST NICHT OKAY!
NATIONAL ANIMAL RIGHTS DAY
Der National Animal Rights Day (NARD) findet jedes Jahr am ersten Sonntag im Juni statt und wurde von der Organisation “Our Planet Theirs Too” ins Leben gerufen. Am NARD versammeln sich Tierrechtsaktivist:innen jeder größeren Stadt. Gemeinsam geben sie Vorträge, halten Trauerreden für die ermordeten Tiere und ziehen mit der Forderung nach der Befreiung der versklavten Tiere lautstark durch die Straßen. Am Ende wird die Declaration of Animal Rights unterzeichnet. Der NARD wird als Großevent von den Veranstalter:innen umfangreich durch Social-Media-Kampagnen, Plakate und Flyer beworben. Damit soll das Augenmerk der Öffentlichkeit auf Tierrechte gezogen werden.
Wir sind offizieller Partner von “Our Planet Theirs Too” und in Österreich zuständig für die Koordination des NARD! Auf dieser Seite findest du Infos zum nächsten NARD, Bilder der vergangenen Events sowie Verlinkungen zu unseren Social-Media-Kampagnen und Berichte der vergangenen NARDs
NARD 2024 - WIEN
Der NARD 2024 fand am 2. Juni ab 13:00 statt und startete bei der Virgilkapelle am Stephansplatz. Nach einer kurzen Eröffnungsrede seitens des Vereinsvorstands begannen die Trauerreden, die einen Einblick in die Leben von Labortieren, Masthühnern, Legehennen, Zirkustieren, Schweinen und Rindern anhand von fiktiven Einzelschicksalen gaben. Eine Geschichte handelte beispielsweise von Fiakerpferd Finja, das sich nach weiten, grünen Wiesen sehnte, aber stattdessen dazu verdammt war, den ganzen Tag in der Hitze Abgase einzuatmen. Eine andere Geschichte handelte von der Elefantendame Thura, die aus Indien entführt wurde und für den Rest ihres Lebens am anderen Ende der Welt hinter Gittern sich den gaffenden Blicken von Zoobesucher:innen aussetzen musste.
Im Anschluss an die Trauerreden wurde der Marsch gestartet. Er führte durch die Innenstadt über die Kärtnerstraße hin zum Ring und endete schließlich im Resselpark vor der Karlskirche. Dort wurden noch Vorträge zur Wichtigkeit eines abolitionistischen Tierrechtsvereins, zur Bedeutung von Vernetzung und Socializing innerhalb der veganen Bewegung und zum Bandwagon-Effekt gehalten. Im Anschluss fand noch ein Social Gathering im Park statt.
Lies dir hier den Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin durch!
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